Freitag, 1. Juli 2011

Week 2


Nach der zweiten Nacht in Santa Cruz sind wir den Highway #1 runtergecruist nach Monterey. Wie bereits von unseren Cruzer-Freunden vorausgesagt, war hier alles ziemlich tote Hose, was dazu geführt hat, dass wir nur eine Stunde geblieben sind. Carmel (anscheinend der teuerste Ort an der Westküste) war dann auch ziemlich schnell von der Liste gestrichen und dann war plötzlich die Aussicht da. Die unendlichen Weiten des Pazifiks erstreckten sich auf unserer Rechten und hunderte Fotos wurden geschossen. Jedem einzelnen Individuum auf der Welt sei geraten, diese Strecke einmal im Leben zu bestreiten, egal mit welchem Fahrzeug. Hauptsache, man hat Haltemöglichkeiten. Und genug Benzin dabei.Irgendwann in der Dunkelheit haben wir dann erschöpft, aber mit grosser Genugtuung San Luis Obispo erreicht, wo wir uns in einem Hotel einquartiert haben.


Am nächsten Tag ging's zügig weiter nach Santa Barbara, was sich ebenfalls als Traumdestination herausstellte. Der Strand hier war phänomenal. Phänomenal. Die neue Definition des Wortes "phänomenal" lautet Santa Barbara. Einfach alles hier hat gestimmt. Downtown, der Strand, die Leute, das Wetter. Der einzige Nachteil war, dass es nur so von Schweizern wimmelte. Also, von Komischen.
Am lustigsten äusserte sich dies, als wir am Strand lagen und neben uns ein Girl mit einer Tasche von der EF (Education First), sich in der Sonne räkelte. Wir vermuteten dann irgendwann irgendwie, dass sie Schweizerin sein könnte und machten Andeutungen wie "Wennd ois verstahsch, gib ois es Zeiche". Als dann nichts zurückkam, lockerte sich unser Mundwerk und wir plauderten bei mittelstarkem Pazifikfön über Gott, das Girl und die Welt. Eine halbe Stunde später stand sie auf, lief die 5 Meter zu uns und meinte "Chönder schnäll uf mis Züg ufpasse? Ich muen uf's WC." Wir mussten dann ziemlich schnell abhauen, nachdem sie zurück war, da uns dieser Satz 1. ziemlich irritiert hat und 2. wir nicht über Kaffeekränzchen-Themen geplaudert haben.

Im Hostel am Abend haben wir ein paar Deutsche kennengelernt, mit welchen wir dann ein paar Vodkashots in uns hineinleerten und dann Disneysongs trällerten. Für so was geht man also nach Kalifornien. Aber eben, der Vodka.

Nach Santa Barbara hiess die nächste Destination "Six Flags Magic Mountain". Und ehrlich Leute, so was erlebt man nur in Amerika. Nach Tatsu und X2 könnt ihr mir mit jeder Attraktion, welche Kotzpotential hat, kommen. Ich überleb sie alle. Silverstar? Kinderfahrt.

Am selben Abend fuhren wir voller Erwartungen nach Hollywood. Aber aufgrund bedrückender Müdigkeit und ziemlich professionellen Obdachlosen war der Glanz & Glamour ein bisschen enttäuschend. Wir schliefen dann in einem ziemlichen Loch, wo wir am nächsten Morgen nur noch weg wollten, da ziemlich schäbig.

In West Hollywood fanden wir dann ein ziemlich nices Hostel, wo wir zuerst mit einem schwulen Inder einquartiert wurden (n/h). Spontan wie wir sind, tauschten wir das Zimmer(n/h, wobei das h für homophobia steht) und zogen mit 3 Belgiern in einen Schlag ein. Ziemlich schnell wurden wir mehr oder weniger gute Freunde, was sich dann aber wieder ein bisschen legte, als Charlotte nach 3 Gläsern Wein die ganze Toilette mit einer Körperflüssigkeit vollspritzte. Oben raus, nicht unten.

Die nächsten L.A. Tage waren geprägt von Touristenattraktionen wie dem Hollywood Sign, den Universal Studios (Simpsons Ride!!!) und Clubbing. In einer Hummerlimousine vorgefahren, versteht sich. Das Sex Quiz, an welchem wir im Hostel teilnahmen, konnte aufgrund fehlender (Semi-)Allgemeinbildung und der langsamen Wikipedia-Internet-Verbindung nicht gewonnen werden. Der Belgier verstand sowieso nix und Oubie regte sich eben über das Internet auf. Gewonnen haben wir leider einen spanischen Tennisspieler ohne "l", ausser das Wissen, dass die Vagina neben dem Auge das einzige sich selbst reinigende Organ ist.



Unsere belgischen Freunde waren dann ziemlich böse, als wir sie am Venice Beach alleine liessen und sie am Abend den Bus nehmen mussten, anstatt unser Auto, aber hey! Wir haben's nicht mit Absicht gemacht. Wir hatten anderes zu tun.

Nach L.A. hiess es dann Vegas, we're coming, wo Oubie dann krank wurde und wir den 4th of july vom Hostel aus verfolgen mussten. Am nächsten Tag haben wir uns dann im Mandalay Bay im 60. Stock einquartiert, sind den Strip rauf- und runtergelaufen und sassen an den Pokertisch. Während Oubie leider sein Geld verspielt hat, durfte ich meine 150$ kurz verdreifachen, bin aber mit dem Anfangseinsatz wieder raus. Morgen ist schliesslich ein neuer Tag und Vegas schläft nie.








Die Hälfte ist also geschafft und wir haben Millionen Sachen erlebt. Von ignoranten Schweizern, über kotzende Oubies, bis hin zu wütenden Belgiern. Was noch auf uns zukommt, steht in den Sternen. So long, ich muss schlafen. Gute Nacht und viel Liebe nach Zürich. Ich brauch keine Liebe, ich krieg sie genug von den Amis (n/h).

See y'all in two weeks,

die Calikanaks.

PS: <25°, was ist das?

Samstag, 25. Juni 2011

Week 1

So. Eine Woche ist vorbei und keine Lebenszeichen von uns. Für euch mag dies ein schlechtes Zeichen sein, wir aber lassen's uns ziemlich gut gehen. Montag Abend bin ich nach einer halben Ewigkeit in San Francisco gelandet und ins Hotel gefahren, wo tollwütige Luftsprünge und der kurze Austausch zwischen Freunden stattfanden. Dann aber bin ich outgepasst, wie Tinie Tempah.

Am nächsten Tag stand administratives auf dem Programm. Die Beschaffung von folgenden Sachen in Kombination mit dem Sehen und Staunen, was in einer amerikanischen Grossstadt jeden Europäer heimsucht, musste vollbracht werden: Kamera, Natel, Sonnenbrille, Bay Area Cut, Kleider und Accessoires aller Art. Mit leerer Geldbörse, dafür mit einem Kopf voller Endorphin ging's dann wieder nach Hause. Erwähnenswert wäre noch der Barber, der uns nach (ziemlich guter) volltaner Arbeit in seinem SUV ein bisschen die Stadt zeigte. Die Offenheit der Amis haute mich einmal mehr um.


Die nächsten Tage waren geprägt vom usual San Francisco tourist shit (Gruss an dieser Stelle an DeeFly):

- Alcatraz: Windiger, nebliger Tag. Auf der Hinfahrt einen minimen Blick auf die Golden Gate Bridge erhaschen können, jedoch reichte dies nicht zur vollen Befriedigung (n/h). Alcatraz selbst war ziemlich cool, obwohl Oubie keinen Bock hatte, dem Guide zuzuhören. Er verstehe nichts, was aber ziemlich gelogen war. Er hat einfach nicht hingehört. Dann die Audio-Guided Tour, ein paar Fotos im Gefängnishof (wobei dies sich beim gefühlten 200 km/h Wind als ziemlich schwierig herausstellte) und dann auch schon wieder zurück auf's Festland.


- Wiz Khalifa: Dass das Konzert stattfindet, sah ich zum Glück schon ziemlich früh. Denn 1. war es ausverkauft und 2. schon seit längerer Zeit. Ich hab schon viel erwartet, aber was wir dann sahen, hat uns umgehauen: Ein riesengrosser Konzertsaal, gefüllt mit 8000 Leuten zwischen 12 und 50 Jahren. Eine Vorgruppe gab's nicht, dafür machte ein DJ xy ein Warm-Up, was die Leute schon zum durchdrehen brachte. Der markante Unterschied ist halt, dass jeder und jede dortdrin jeden mehr oder weniger bekannten Song mitsingen kann. Und bei B.M.F. und 8000 Leuten spürte ich mich dann selbst auch nicht mehr und hüpfte auf den Sitzen rum wie ein Känguru auf Ecstasy. Das Konzert war dann auch ziemlich eindrücklich, halt eben wegen der Audienz. Die Performance selbst war cool, mehr nicht. Oubie ist übrigens noch ein Loch hinuntergefallen, was im Nachhinein ziemlich ziemlich lustig war. Er wollte über die Sitze ganz nach hinten klettern, sah das Loch nicht und verschwand aus meiner Sicht einfach im Boden. Abrakadabra. Schade, gibt's kein Video.

- Golden Gate Bridge: An der Fisherman's Wharf haben wir am nächsten Tag ein Fahrrad gemietet und mussten zwei ziemlich verfuckte Hügel besteigen. Danach bot sich dann aber DIE Aussicht, auf die ich seit meiner ersten "Full House"-Folge gewartet habe. Eindrücklicher geht's nicht. Wir hatten auch Glück mit dem Wetter und konnten einigen Unfällen nur ziemlich knapp entgehen, da die Konzentration eher der Brücke, als der Strasse galt. Die joggenden Pörzes waren da auch eher weniger hilfreich. Auf der Brücke selbst gab's dann wieder Fotos, viele Asiaten und das traditionelle Runterspucken.


Am nächsten Tag haben wir unser Mietauto (Toyota Camry) abgeholt und sind die Lombard Street runtergeschlängelt. Vorher gab's noch an einer U-Bahn Station ein Fahrticket Hustling, da wir mehr gelaufen, als gefahren sind. Die Leute hatten aber eher Angst vor uns, als dass sie unsere Hilfsbereitschaft huldigten und vor uns auf die Knie gingen. Mit dem Auto ging's dann weiter nach Santa Cruz, wo wir eigentlich nur kurz anhalten und dann nach Monterey weiterfahren wollten. Eigentlich. Nun sitze ich immer noch in Santa Cruz in einer Laundry und warte, bis Oubie seine dreckigen Unterhosen gewaschen hat. Nun, how come sind wir immer noch da? Wir sind da so ein bisschen rumgeschlendert, haben ein paar coole Shops entdeckt und in einem meinte der Verkäufer, dass Monterey ein ziemlich verschlafenes Dorf sei und hier bessere Partys stattfänden (es war Freitag). Und - du kännsches - wie wir so sind, haben wir uns entschieden, in Santa Cruz zu bleiben, wo wir dann auch schnell ein Motel fanden.

National 9 Motel hiess das Ding. Beim Durchfahren winkte uns dann eine in die Jahre gekommene, aber möchtegern-rausgeputzte Dame, was wir zunächst als Freundlichkeit der Amis deuteten. Ich ging dann in's Zimmer und Oubie parkte das Auto. Als ich wieder rauskam, war Oubie im Gespräch mit dieser zahnlosen Dame, welche ziemlich freundlich war und uns auf einen Drink in ihr Hotelzimmer einlud. Naiv wie wir sind, sassen wir dann halt dort und smalltalkten. Irgendwann fand dann folgender Dialog statt:
Madame: "I'm also visiting Santa Cruz with my friend, but she's in another hotel."
Wir: "Why aren't you guys in the same hotel?"
Madame: "We work"
Und der Groschen war gefallen. Ich verabschiedete mich dann ziemlich schnell, als sie dann anfing, Anspielungen zu machen und Oubie folgte mir kurze Zeit später. Was nicht heissen soll, dass er von ihrem Angebot Gebrauch gemacht hat, aber er ist halt freundlicher als ich.

Später wollte Oubie irgendwann etwas im Auto holen, ging raus und hämmerte 2 Sekunden später wie wild an der Türe. Türe auf, Oubie stürmt rein und schliesst die Tür so schnell wie möglich. Was denn los sei kam dann natürlich als nächste Frage und er meinte, dass draussen gerade 15 Schwarze eine Motelzimmertüre eingekickt und hineingerannt seien, als würden sie jemanden suchen. Okay. So was machen? In's Auto und ab nach Downtown.

Santa Cruz ist geprägt von Surf- und Skateboys, Girls in kurzen Kleidchen und Musikern. Der Altersdurchschnitt ist ziemlich tief, was auch dazu beigetragen hat, dass wir hierbleiben wollten.
Am Abend sind wir zuerst an den "Boarderwalk" Jahrmarkt am Strand und dann in eine Location, die "Motiv" heisst, wo DJ Big B im Viertelstundentakt zwischen Rap und House wechselte. Die Drinks waren günstiger als ich je sonstwo gesehen habe und mit Amerikanern den Dougie zu tanzen war auch ein Erlebnis für sich. Danach sind wir mit ein paar jungen Leuten an den Strand, wo wir bis 5 Uhr morgens über die Schweiz erzählen mussten. Irgendwann bei Tageslicht waren wir dann im Hotel und haben natürlich die Check-Out Zeit um 11 Uhr verschlafen, was der Grund war, wieso sie uns das Zimmer nicht um eine Nacht verlängern wollten, obwohl wir vorhatten zu bleiben. Weil's uns hier so gut gefällt.

Die Hotelsuche heute Nachmittag stellte sich dann als ziemlich problematisch dar, da wir offensichtlich das günstigste bereits erwischt und dann aber verspielt hatten. Da Samstag ist, bewegen sich die Preise im dreistelligen Bereich für eine Nacht, was wir nicht wirklich ausgeben wollen. Es ist schliesslich ein Road Trip. Also haben wir unseren neuen Freunden von gestern geschrieben, welche uns sofort einen Platz bei sich angeboten haben, wo wir heute Nacht übernachten werden. Und jetzt sitze ich hier halt im Laundry und warte darauf, dass Oubie's Unterhosen endlich trocken sind. Es wird anscheinend eine bierreiche Nacht.


So, das war jetzt ziemlich viel auf's mal, aber das ist mir egal. Ich habe nämlich gerade fertig geschrieben und das Lesen liegt bei euch. Gruss in die kalte Schweiz und ich wette, dass am Wiz Khalifa Konzert mehr Leute bei B.M.F. durchdrehten, als am Touch The Air. I'm out.

Montag, 20. Juni 2011

Hello Toronto

Und dann war's soweit. Nach einer unruhigen Nacht um 08.00 Uhr aufgestanden und als erstes die Nummer vom Unispital gewählt, damit die mir in letzter Minute noch die ärztliche Bescheinigung für meine Psoriasis-Spritzen (die ich mir übrigens wöchentlich selbst in's Bein jagen muss) per E-Mail schicken lassen, damit ich diese im Handgepäck mitnehmen kann. Mit Yelawolf im Ohr und Rucksack dann an den Flughafen gefahren, keiner kam mit (Assholes!) und das Transfer-Ticket von Toronto nach San Francisco geholt, da der Flug beim Check-In am Vorabend noch geschlossen war. Hab übrigens den grössten Koffer, den ich fand, mitgenommen, aber nicht mal 'nen Viertel gefüllt. Der Dollar-Kurs wird's gut mit mir meinen.

Mit Heften eingedeckt bestieg ich dann das Flugzeug, wie Reinhold Messner einst Berge. Die eine Stunde Verspätung war gut zu verkraften, da ich in Toronto sowieso einen 4-stündigen Aufenthalt eingeplant hatte. Also nicht ich. Die Fluggesellschaften. Logisch. Den Flug mit irgendwelchen Trash-Filmen und Kanye West verbracht. Also "My dark twisted horny fantasy beautiful was weiss ich noch alles" gab's im Entertainment System, jedoch war zB im ersten Song Dark Fantasy "higher" in "can we get much higher?" zensiert, was das Ganze unhörbar machte. Egal. Ausserdem bin ich über meinen Schatten gesprungen und hab das erste mal Tomatensaft probiert, was auch ziemlich für den Arsch war. Kennt man doch: Man sitzt im Flugzeug, will/kann seinen Becher nicht (mehr) fertigtrinken. Das Tischchen will man zwar hochklappen, aber den scheiss Becher will man auch nicht in der Hand halten. Der Stewardess zurückgeben hinterlässt auch einen ziemlich komischen Eindruck und die Gefahr, das nächste mal nur noch halbgefüllte Becher zu bekommen. Tomatensaft wohin also? Ex. Ich ziehe das Exen einer Flasche Whisky dem Exen eines Bechers Tomatensaft vor. Ernsthaft. Ich mag Tomaten sowieso nicht wirklich. Ich Tubel.

Dann der Anflug auf Toronto, einiges unspektakulärer als erwartet. Die Skyline ist ziemlich mickrig und alles sieht gleich aus. Nur hie und da haben die Kanadier irgendwelche Disney-Schlossartige Gebäude, keine Ahnung was das sein soll. Bei der US-Imigration in Toronto hat mich so'n Typ noch rausgewunken und hat Streichproben von meinen Händen genommen und in eine Maschine gesteckt, wobei ich 3 Sekunden Nervenflattern hatte. War dann aber nichts und die Imigration ging ziemlich zügig voran. Nur der Redneck am Schalter hat mich wieder mit ein paar bescheuerten Fragen gelöchert. Aber das kennt man ja. Und kein Schwein wollte weder meine ärztliche Bescheinigung, noch meine Spritzen sehen. Ich konnte die ohne Probleme im Handgepäck durch den X-Ray schleusen. Da soll mir noch einer sagen, die USA meint's ernst mit der Sicherheit.

Dann zum Gate, Vorfreude auf die Smoker Lounge, aber nein, die Kanadier haben zwar free Wireless an ihrem Flughafen aber keinen fucking Place, wo man sein verdientes Nikotin zu sich nehmen kann. Jetzt muss ich nach 9 Stunden Flug und 3 Stunden Aufenthalt nochmals 6 Stunden fliegen, bis ich in San Francisco das Lungenstäbchen anzünden kann. Fuck that. Auf jeden Fall schreibt mir der Oubie noch, er sei eventuell nicht im Hotel, wenn ich komme. So ein Penner. Der kriegt Hiebe, wenn er dann mal betrunken auftaucht. Oubie, stell den Vodka kühl!

Und jetzt sitz ich hier, hab schnellschnell so 'nen neuen Blog gemacht und schreib diese langweiligen Sätze zusammen. Ausserdem ist das Wireless langsam wie Sau, was die Wartezeit nicht wirklich verkürzt. Wenigstens hab ich wieder meine Lieblinge zurück:


In einer Stunde geht das Boarding los. Haltet die Ohren und Penisse steif. Cali, die Kanaks kommen!

Achja, für alle, die mich damals nicht kannten und andere Nostalgiker, hier mein uralter NYC-Blog:


Aber Achtung, da war meine Schreibweise noch nicht so ausgeprägt. Wobei ich diesen Eintrag auch in 5 Minuten hingeschissen hab. Sorry for that und meine unpassende Wortwahl. Bin auch schon 20 Stunden wach. Soll ja eh nur ein Prolog sein. Und ich bin der Protagonist. Und Oubie ist mein Sidekick. Muaha. Seeya!